Kategorie: Manuka Honig

Ein seltenes Geschenk der Natur: Entdecke die außergewöhnliche Kraft und den tief-aromatischen Geschmack unseres zertifizierten Manuka Honigs aus Neuseeland.

Was ist Manuka Honig?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Sorten stammt dieser seltene Naturhonig aus dem Blütennektar der neuseeländischen Südseemyrte (Manuka). Weltweit geschätzt für seine außergewöhnliche Reinheit und den hohen Gehalt an Methylglyoxal (MGO), gilt er als eines der kostbarsten Geschenke der Natur. Ob zur Unterstützung des Wohlbefindens oder als exklusiver Genuss – bei uns bekommst du neuseeländischen Manuka Honig in höchster Qualität.

Häufig gestellte Fragen zu Manuka Honig FAQs 

Was bedeutet die Abkürzung MGO beim Manuka Honig?

MGO steht für Methylglyoxal. Das ist der natürliche Inhaltsstoff, der Manuka Honig so einzigartig macht. Während herkömmlicher Honig nur geringe Mengen davon enthält, weist echter Manuka Honig aus Neuseeland eine sehr hohe Konzentration auf. Je höher der MGO-Wert (z. B. MGO 400+), desto konzentrierter ist dieser wertvolle Inhaltsstoff im Glas vorhanden.

Woran erkenne ich echten Manuka Honig aus Neuseeland?

Achte beim Kauf von Manuka Honig unbedingt auf die Herkunft und die Zertifizierung. Echter Manuka Honig wird ausschließlich aus dem Nektar der Südseemyrte in Neuseeland gewonnen. Ein verlässliches Qualitätsmerkmal ist die Angabe des MGO-Gehalts auf dem Etikett, der durch unabhängige Labore bestätigt sein sollte.

Warum ist Manuka Honig teurer als herkömmlicher Honig?

Die Südseemyrte (Manuka) blüht nur für wenige Wochen im Jahr in teils schwer zugänglichen Regionen Neuseelands. Zudem ist die Erntemenge stark wetterabhängig. Die aufwendige Ernte, der weite Transport und die strengen Qualitätskontrollen zur Bestimmung des MGO-Gehalts machen diesen Honig zu einer seltenen und kostbaren Rarität.

Wie nehme ich Manuka Honig am besten ein?

Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich zu nutzen, empfehlen wir, den Honig pur zu genießen. 1-3 Teelöffel täglich, langsam auf der Zunge zergehen lassen, ist ideal. Falls du ihn in Tee rühren möchtest, achte darauf, dass das Getränk auf Trinktemperatur (unter 40 °C) abgekühlt ist, damit die hitzeempfindlichen Enzyme erhalten bleiben.